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July 05, 1977
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Illustrator
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Freelance
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jogging, comic books, computer, apple, walking, design, illustration

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February 08, 2007
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September 05, 2008

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Zugheftchen


bald heisst es wieder Koffern packen und in den Zug steigen. Das vorherige eindecken mit einer Zeitschrift für die lange Zugfahrt gehört dabei genauso dazu wie überfüllte Abteile und Mitreisende die einem die Sandwichsauce über die Kleider spritzen. Dazu kommt das Problem sich am Kiosk nicht entscheiden zu können. Darum habe ich hier vier mögliche Kandidaten kurz vorgestellt. Ich habe die gezeigten Ausgaben nicht gekauft werde mich aber wohl für einen entscheiden.

1) + neon Das junge Magazin eignet sich besonders gut für eine Zugfahrt bei der man durch Kinder, Schaffner oder Reisende gestört wird. Die Artikels sind oft kurz und abwechslungsreich. Leider lassen sie einem das Gefühl aufkommen man sei inzwischen steinalt geworden. Gestalterisch haut einem das Heft sicher nicht vom Hocker. Trotzdem seien hier die wirklich guten Photostrecken erwähnt die wunderbar kreativ zu den einzelnen Themen in Szene gesetzt werden. Fazit: für alle U25 Party Besucher eine gute Wahl!

2) + form Dieses Magazin sieht nett aus und baut seinen Inhalt aus verschiedensten Design Bereichen auf. Z.T ist es mehrsprachig Englisch / Deutsch gehalten. Das Format ist eher unhandlich und man konsumiert es am besten in einem Coiffeursessel. Der recht hohe Preis von ca 20 Euro lassen das Magazin fast schon als Wertgegenstand durchgehen womit es im Zug natürlich nichts verloren hat. (ausser man reist 1. Klasse) Fazit: lieber in der Unibibliothek abstauben oder lesen als für die Zugfahrt erstehen.

3) + brand eins ich habe noch nie eine Ausgabe davon gekauft und werde es wohl auch nicht tun. Trotzdem schaue ich mir immer die Covers an und wünschte mir die Inhalte würden mich interessieren. Gestaltet hat das Magazin Mike Meiré der mit seinem neusten Wurf, dem Redesign des Architektur Magazines Arch+ Kontroversen und Diskussionen ausgelöst hat. Brands eins sieht jedenfalls gut aus, gut genug es nur desshalb zu kaufen. Fazit: Wenn man es nicht liest kann man es immer noch zuhause beim Klo hinlegen und Besucher erfreuen.

4) + kinki Das Magazine habe ich ja schon mal hier im blog verrissen. Trotzdem habe ich es nochmals gekauft und bin hab mich nicht schlecht damit unterhalten. Das Magazin gibt sich bescheidener und dies hat dem Heft gut getan. An die grobe Gestaltung gewöhnt man sich, auch wenn man sich nie damit anfreunden kann. Die Inhalte sind im grunde abwechslungsreich aber nichts Besonderes, aber für 6 Franken kann man nicht viel sagen. Immerhin besteht das Heft nicht nur aus hochglanz Bilderstrecken: Fazit: Nicht nur für verkokste Zürcher!


Categories:

graphic design, product design

Tags:

magazines,

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